Wolfgang Kiesel: „Ich berate Freie aus Kreativberufen.“

Wozu benötigen Journalisten, Startups oder Autorenpools eigentlich Berater? Weil unsere Berufe sich verändert haben – viel schneller, als die dazu gehörigen Regeln im Steuerrecht oder bei der Sozialversicherung. Sind wir eigentlich Freiberufler – oder nicht? Kommen wir mit unserem Job auch in die Künstlersozialkasse (KSK) oder zahlen wir unsere Sozialversicherungsbeiträge komplett allein?
Sind die Gesetze und Vorschriften, die für Freelancer in Deutschland gelten – oder wenn Sie für deutsche Auftraggeber im Ausland tätig sind – eigentlich reif für den digitalen Wandel? Da gibt es leider Regeln, die sich mancher Freelancer und leider auch ihr Steuerberater, kaum vorstellen kann.
Und dann die Agentur für Arbeit: Was gehört in den Businessplan für einen nicht-verkammerten Beruf? Was in die Umsatz- und Rentabilitätsvorschau und woher bekomme ich als Journalist eine fachkundige Stellungnahme? Wo gibt es finanzielle Hilfen und wo werden neue Gesprächspartner dazu gefunden?
Fragen über Fragen. Die allermeisten Antworten sind viel simpler als erwartet. Beispiel: Buchführung. Machen wir es doch mal schnell und einfach aber sachgerecht. In 20 bis 30 Minuten monatlich. Und das ohne Kosten. Geht nicht? Doch – es geht. Cover_Teil_2webDas Konzept dafür gibt es in meiner Beratung* und in den Leitfäden**.

* Was es bei mir nicht gibt, ist Rechts- oder Steuerberatung. Wer die haben möchte, wendet sich an Rechtsanwälte oder Steuerberater. Ich halte alle rechtlichen Grenzen der Beratung strikt ein.

** Die eBooks zur Existenzgründung und Existenzsicherung für Freie in Medienberufen gibt es (gemeinsam mit dem kostenfreien Reader) für jeweils 4,95 Euro bei Amazon.

START FREI
Band 1 Existenzgründung für Freie
Band 2 Freiberuflichkeit für Fortgeschrittene

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