Aufnahme in die KSK

Wollen Sie in die Künstlersozialkasse?

Die Künstlersozialkasse (KSK) ist ein öffentlich-rechtlicher Sozialversicherungsträger der für die Akteure in sehr vielen „Kreativ-Berufen“ die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge für die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung übernimmt. Außerdem erlaubt die KSK zu versichernde Einkommen ab 325 Euro monatlich, was für Geringverdiener zu sehr erträglichen Beiträgen führt. Die KSK ist eine Pflichtversicherung. Die Pflicht beginnt jedoch erst mit der Anmeldung zur Überprüfung durch die KSK. Es gibt keine rückwirkende Aufnahme und auch keine Strafen für Antragsteller, die sich trotz entsprechender Freiberuflichkeit zuvor dort nicht angemeldet hatten.

– Wieso hat die KSK eigentlich einen so umstrittenen Ruf?
– Wieso werden sehr viele Anträge (angeblich) abgelehnt?
– Warum fühlen sich manche Kreative „Rausgeworfen aus der KSK“?
– Warum verstehen manche Antragsteller die KSK-Briefe nicht?
– Warum dauert das Verfahren bis zur Entscheidung etliche Monate?

Was ist das Problem?
Die allermeisten KSK-Anträge werden abgelehnt, weil die angegebenen Berufe oder Tätigkeiten der Antragsteller nicht den gesetzlich festgelegten Möglichkeiten entsprechen, nach denen die KSK-Sachbearbeiter entscheiden müssen. Sehr oft stellen die fehlenden Kenntnisse der Antragsteller über die Rahmenbedingungen ihres eigenen Berufes die größte Hürde dar.

– Arbeiten Sie frei oder gewerblich? Wer entscheidet eigentlich darüber?
– Sind Sie in einem Zeit- oder Werkvertrag tätig?
– Welche Tätigkeitsnachweise benötigt die KSK von Ihnen?
– Warum könnten Sie auch mit mehreren Auftraggebern scheinselbstständig sein?
– Können auch Sie als Pauschalist in die KSK?
– Sind Sie als Video-Realisator ein Journalist?
– Wann sind Sie als Webdesigner „eigenschöpferisch tätig“?

Ich biete (fast immer) eine Lösung
Meine Beratung klärt vor allem diese Fragen. Ich kann feststellen, ob Sie beispielsweise „Nutzungsrechte an ein Medium übertragen“, oder eben nicht. Und deshalb gibt es bei den von mir beratenen Antragstellern so gut wie keine Ablehnungen und extrem selten überhaupt Widersprüche.
Hier geht es zum kostenpflichtigen Lösungsangebot.