FAQ

Selbstverständlich ist jede Frage und jedes Problem sehr persönlich und individuell. Und dennoch gibt es hin und wieder Situationen, die häufiger entstehen.
Deshalb diese FAQ:

Die wichtigste Frage:
Wann bin ich eigentlich ein Journalist oder ein Bildjournalist und wer entscheidet denn darüber?
Hier gibt es die Antwort.

Und wie ist das denn nun mit den Rechten?
„Nutzungsrechte an ein Medium übertragen“ beschreibt eine Grundregel. Doch wie ist das denn mit meinem „geistigen Eigentum“?
Hier eine Einschätzung. 

Darf man auf dem KSK-Antrag auch mehrere Berufe oder Funktionen angeben?
Antwort:
Ja. Aber diese Berufe und/oder Funktionen müssen innerhalb von wenigen Monaten auch durch Arbeitsnachweise und zuzuordnende Honorareingänge belegt werden.

Wer übernimmt denn „exklusiv“?
TTIP oder doch nicht? Jede Menge Kreative fürchten eine weitere Verschlechterung ihres Urheberrechts, wenn erst einmal das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP in Kraft tritt.
Dann nämlich, so wird erwartet, gilt im Grundsatz das US-amerikanische Urheberrecht – dort entscheidet nicht etwa der Urheber, sondern der „wirtschaftlichen Rechteverwerter“. Na denn: Prost Mahlzeit!

Darf das Finanzamt mir den freiberuflichen Status verweigern?:
Antwort:
Das Finanzamt ordnet nach vorliegenden Informationen ein. Wer nachweisen kann, dass er die Bedingungen der Freiberuflichkeit erfüllt, kann auf die entsprechende Einordnung pochen. Falls die richtigen Argumente fehlen hilft Recherche oder Beratung. Die Anerkennung der Freiberuflichkeit durch die KSK belegt nicht automatisch diesen Status auch gegenüber dem Finanzamt. Da gilt es nachzulegen.

Ich kann mit meinem Buchführungsprogramm meine Steueranmeldungen nicht online ans Finanzamt übertragen. Da gibt es stets Fehlermeldungen.
Antwort:
Fast immer fehlt es dann an der ELSTER-Registrierung. Die wird online beantragt und anschließend per Post zugesandt. Hier der Link: www.elsteronline.de/eportal/eop/auth/Registrierung.tax
Mein Berater im Arbeitsamt verweigert mir den Antrag für den Gründungszuschuss. Kann ich darauf bestehen?
Antwort:
Ja, die Herausgabe des Antrages darf nicht verweigert werden, weil der Berater nicht auch der Entscheider ist. Manchmal kommt vor der Herausgabe des Antrages der „Trotzstempel“ auf den Antrag: „Ohne Förderzusage!“ Leider gibt es den Antrag nur aus dem Rechner des Beraters, weil Kundennummer und persönliche Daten bereits eingefügt sind.

Kann ich mich auch rückwirkend bei der KSK anmelden?
Antwort:
Die Versicherung beginnt offiziell mit der ersten Meldung bei der KSK. Auch dann, wenn der Antrag bei der KSK angefordert (und nicht einfacher heruntergeladen) wird. Beim Postversand ist ein Datumstempel mit einem Namenszeichen auf der ersten Seite des Antrages und bezeichnet damit den möglichen Versicherungsbeginn. Bei denen, die die KSK-Voraussetzungen erfüllen und sich nicht melden, „ruht“ die Versicherung. Eine Beitragsnachberechnung erfolgt nicht.


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